PR1: TUTORIAL FÜR JUNGE FILMEMACHER

Das Tutorial für junge FilmemacherInnen soll die soziale Eingliederung junger Menschen als gleichberechtigte, selbstbewusste und proaktive BürgerInnen erleichtern, unabhängig von ihrem familiären, sozioökonomischen oder regionalen Hintergrund, indem es ihnen Zugang zu Fachwissen bietet und ihre kreativen Kompetenzen rechtzeitig und altersgerecht erweitert. Der Kurs wird auch ihre Bedürfnisse nach frühzeitiger beruflicher Orientierung unterstützen, indem er ihnen eine breite Palette von Berufen in der Filmbranche vorstellt und sie in der Praxis ausprobieren lässt. Der Kurs wird eine allgemeine Rahmenbasis für persönliche und künstlerische Verbesserungen schaffen, die darauf abzielen, die Chancen der sozialen Eingliederung marginalisierter junger Menschen durch die Entwicklung ihrer Kompetenzen, ihres Selbstvertrauens und ihrer kommunikativen Fähigkeiten zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund wird der Kurs dazu beitragen, dass eine größere Anzahl der angesprochenen Jugendlichen bereit ist, Jugendaktivitäten zu initiieren und/oder daran teilzunehmen.

PR3: ONLINE-KINO-SIMULATOR

PPR3 soll jungen Menschen ein attraktives Online-Lehrmittel für das Filmemachen bieten, mit dem sie unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrem sozialen Status die wichtigsten Aspekte und Fähigkeiten der Filmindustrie erlernen und üben können. Die interaktive Schnittstelle folgt einer benutzerfreundlichen Logik, die auf die Entscheidungen des Nutzers eingeht und ihm/ihr hilft, die Besonderheiten der einzelnen Hauptberufe in der Filmindustrie besser zu verstehen. So wird der Startbildschirm eine Liste von Berufsoptionen enthalten, die visuell durch Icons dargestellt werden.Wenn die BenutzerInnen auf das Symbol des Filmregisseurs klicken, werden alle anderen Symbole inaktiv oder gesperrt, und die BenutzerInnen beginnen, die Tiefen dieses Berufs nur durch die entsprechenden Video-Etüden und Tutorials zu erkunden. Die BenutzerInnen lernen aktiv durch Mehrfachantworten, die ihr Wissen über diesen Beruf testen. Die Wahl der BenutzerInnen bestimmt, wie die Video-Etüde endet und ob z.B. der Regisseur/die Regisseurin im Spiel mit der Leistung des Schauspielers/der Schauspielerin zufrieden ist oder nicht.